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Das Kaninchen

Das Kaninchen ist ein Säugetier. Kaninchen gehören, sowie Feldhasen und Schneehasen, zu der Familie der "Hasen".

Das Kaninchen lebt in einem Bau unter der Erde. Es ist ca. 2,5 kg schwer und graubraun. Es bekommt nach ca. 30 Tagen Tragzeit 5-12 nackte und blinde Junge.

Der Feldhase lebt unter Sträuchern in geschützten Erdmulden. Er ist ca. 5 kg schwer und rotbraun. Die Jungen kommen nach ca ca. 42 Tagen auf die Welt und haben bereits Haare und die Augen geöffnet.

Vor ungefär 200 bis 300 Jahren hat man in Frankreich und England Wildkaninchen als Haustiere gezüchtet. Die Feldhasen haben sich in der Gefangenschaft nicht vermehrt. Die Kaninchen wurden auf großen Wiesen gezüchtet mit Mauern rundum oder auf Inseln.Ers später hat man Kaninchenställe gebaut. Inzwischen gibt es über 40 Rassen in verschiedenen Farben. Die Hauskaninchen werden über 8 kg schwer. Aber es gibt auch Rassen mit 1,5 kg. Durch Zufall und Auslese sind diese Rassen entstanden.

Fütterung:

Das Kaninchen hat bis zu 60 Mahlzeiten am Tag, aber immer nur ganz wenig. Im Stall bekommt er Wasser, Heu und Körnerfutter. Aber auch anderer Leckerbissen wie frisches Gras, gelbe Rüben oder Kohlblätter werden gefüttert. Wichtig ist immer genügend Heu und Wasser.

Fachbegriffe:

Mutter = Zibbe
Vater = Rammler
Ohren = Löffel
Schwanz = Blume
Füße = Läufe (vorne 5 Zehen, hinten 4 Zehen)

Stall:

Er muß so groß sein, dass das Tier ausgestreckt Platz hat. Es muß auch so hoch sein, dass es ein Männchen machen kann. Wichtig ist auch, dass der Stall dicht ist und kein Durchzug vorkommen kann. (lieber zu groß als zu klein).

Rassen:

große Tiere: z.b.: Riesen-Kaninchen
Pelz- Tiere: z.b.: Schwarz- Loh, Braun-Loh
Langhaar: z.b.: Angora Kaninchen (für Angora Wolle)
Kurzhaar: z.b.: Rex-Kaninchen (für Pelze)
kleine Tiere: z.b.: Zwerg-Kaninchen

Schülerreferat: Barbara Sander, 6r Klasse Bundesgymnasium Bregenz Blumenstraße, April 2002
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