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TIERE

FRÖSCHE

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FRÖSCHE


Körperbau und Bewegung:

Kopf:

dreieckig, großes Maul, verschließbare Nasenlöcher

Körperbau:

gedrungener Rumpf ohne Schwanz

Sekelett:

Wirbelsäule, ein Halswirbel und sieben Rumpfwirbel

Zunge:

klebrig, herausklappbar

Gliedmassen:

kurze Vorderbeine mit vier Fingern; lange, starke Hinterbeine mit fünf Zehen und Schwimmhäuten

Ernährung:

Insekten, deren Larven, Spinnen, Asseln, Schnecken und Würmer, die eigene, abgestreifte Haut

Haut:

dünn, weich, stark durchblutet, feucht, viele Schleimdrüsen


PaarungDie Entwicklung des Frosches:

  • Wenn sich zwei Frösche paaren, legt das Froschweibchen den Laich (die Eier, aus denen dann die Kaulquappen schlüpfen) an einem Teich ab. Der Laich klebt in Klumpen oder Schnüren zusammen.

  • Bald beginnen sich die schwarzen Punkte in den Eiern zu bewegen. Sie ernähren sich von der druchsichtigen Hülle, die sie umgibt.

  • LaichDie Form ändert sich: Seitlich am Kopf wachsen Kiemen für die Atmung. Kopf und Schwanz sind schon deutlich erkennbar.


  • Durch die angespannte Hülle schlüft die kleine Kaulquappe. Sie kann noch nichts sehen.

  • Bald kann sie aber winzige Wasserpflanzen fressen und erkennt schon die Umgebung. Der Körper wölbt sich rechts und links nach außen.

  • Kiemenatmung: Die Kiemen nehmen Sauerstoff aus dem Wasser auf.

  • Der Ruderschwanz wird länger und beweglicher. Damit können sie ziemlich schnell schwimmen.

  • KaulquappeDie Hinterbeine wachsen zuerst. Beim Sitzen kann sich die Kaulquappe damit gut abstützen.

  • Tagsüber strampelt und schwimmt sie fleißig, um genügend Nahrung zu finden.

  • Sie ist für Fische, Enten, Molche und verschiedene Wasserinsekten eine wohlschmeckende Beute.

  • Dann wachsen die Vorderbeine. Nun versucht sie hin und wieder aus dem Wasser zu steigen. Sie braucht aber ein Rindenstück oder einen Stein dazu. Die Kiemen verschwinden und das Tier wird zu Lungenatmer.

  • Der Schwanz wird kleiner. Die Kaulquappe wird ein Frosch, und lebt einmal im Wasser und einmal an Land.

  • Kaulquappe

  • Der Frosch frisst Mücken und andere Insekten, die er mit seiner langen Zunge fängt.

  • GrasfroschHin und wieder muss er ins Wasser hüpfen, sonst trocknet seine Haut aus.

  • Der Frosch lässt seine Stimme erschallen: Das Froschkonzert

  • Wenn der Herbst kommt, wird es am Teich immer kälter. Auch das Wasser kühlt ab. Der Frosch springt dann ins Wasser und vergräbt sich im Schlamm. Er kann dort in Sicherheit den Winter verbringen.

Es gibt verschiedene Arten von Fröschen:

Grasfrösche
Wasserfrösche
Seefrösche
Moorfrösche
Springfrösche
Ochsenfrösche
Goliathfrösche

Schülerreferat: Sonja Hagspiel, 6r Klasse Bundesgymnasium Bregenz Blumenstraße, Juni 2002
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