Frontpage Frontpage von Welt der Biologie

















NEU:
Die Vereinbarkeit der wissenschaftlichen Evolutionstheorie mit dem Islam
  • Turgut Demirici:
    "Die Vereinbarkeit der wissenschaftlichen Evolutionstheorie mit dem Islam". (Masterarbeit/Masters thesis an der Universität Wien, 2016, Format pdf).
  • Einführung in die Evolutionstheorie
  • Ernst Mayr gehört zu den führenden Evolutionswissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Sein Einführungsartikel bietet einen guten Überblick über das Wesen der modernen Evolutionstheorie.
  • Zeitraffer
  • Die Zeit vom Urknall (ein Zeitraum von rund 16 Milliarden Jahren) bis heute offenbart erstaunliche Einsichten, wenn man diese Zeitspanne auf ein Jahr schrumpfen lässt.
  • Geschichte
  • Eine kurze Geschichte der Evolutionstheorien von Aristoteles bis Charles Darwin.
  • Fossilien
  • Wesentliche Fakten der Evolution sind die Fossilien, also Reste früherer Lebewesen oder ihrer Spuren. Fossilien finden sich nur in Sediementgesteinen. Viele Fossilien werden durch Zufall gefunden. Vieles geht durch Unkenntnis oder durch Bautätigkeiten verloren.
  • Mythen und Legenden
  • Im Mittelalter konnte man mit den gefundenen Fossilien nichts anfangen. Sie wurden daher als "Drachenzungen", "Drudenfüße", "Heilig-Geist-Steine" usw. gedeutet.
  • Altersbestimmungsmethoden
  • Eine wesentliche Fragen der Biologie und Geologie ist die Frage nach dem Alter von Gesteinsformationen und der darin enthaltenen Fossilien.
  • Der Miller Urey-Versuch
  • Der Miller Urey-Versuch bewies, dass aus energiearmen chemischen Verbindungen durch Energiezufuhr spontan die Bausteine des Lebens (Aminosäuren, Basen, ATP usw.) entstehen können.
  • Die Entwicklung des Lebens auf der Erde
  • Die Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens zeigt alle wesentlichen Entwicklungen (Gebirgsbildungen, Leitfossilien, Katastrophen usw.) vom Präkambrium bis heute. Die Kapitel kann man auch als Word-Datei downloaden.
  • Die Evolution zum Menschen
  • Übersicht über die bedeutendsten Funde unserer Vorfahren. Es wurde Donald Johansons Einteilung übernommen, die nur noch zwei Gattungsbezeichnungen ('Australopithecus' und 'Homo') kennt.
  • Hominidenevolution
  • bearbeitet von Prof. Mag. Michael Presch.
    (Format Word)
  • Lebende Fossilien - Langstreckenläufer der Evolution
  • Als lebende Fossilien bezeichnet man rezente (heute lebende) Tier- und Pflanzenarten, die in gleicher oder ähnlicher Form schon in weit zurückliegenden Erdzeitaltern existierten.
  • Vergleichende Embryogenese
  • Die Entwicklung der Embryonen der Wirbeltiere ist in ihren Grundzügen vergleichbar. Ein Vergleich der Entwicklung und einzelner Entwicklungsstadien zeigt charakteristische Abwandlung des Ablaufs. So gibt es etwa strukturelle Unterschiede, wie der steigende Dottergehalt der Eizellen, die den Ablauf der Frühentwicklung stark beeinflussen. Mit der fortschreitenden Evolution erfolgt die Entwicklung der befruchteten Eizelle nicht mehr im Wasser, wodurch die Gefahr der Austrocknung besteht. Die Natur löste das Problem entsprechend.
  • Artentstehung
  • Die Mechanismen der Artentstehung werden seit Mitte des 20. Jahrhunderst genau untersucht.
    (In Arbeit).
  • Charles Darwin
  • Charles Darwin hat mit seiner Evolutionstheorie die Welt der Biologie radikal umgestaltet. In seinen Theorien finden sich aus heutiger Sicht einige Fehler, aber sein wissenschaftliches Grundgebäude gilt heute allgemein als Standard.
  • Auf den Spuren von Charles Darwin
  • Charles Darwins Spuren sind in England heute noch zu sehen. Wir machen eine reich bebilderte Reise nach Shrewsbury, Cambridge, Downe und London.
  • Die Geschichte der Evolutionstheorie
  • bearbeitet von Prof. Mag. Michael Presch.
    (Format Word)
  • Literaturangaben zur Evolution
  • Die Hinweise auf genetische Literatur hängen mit der Tatsache zusammen, dass die moderne Genetik in den letzten Jahrzehnten entscheidend zur Entwicklung und Verbesserung der Evolutionstheorie beigetragen hat.
  • Evolution contra Bibel
  • bearbeitet von Prof. Mag. Michael Presch.
    (Format Word)
  • Der Kreationismus (Epilog)
  • Der Kreationismus wurde in den USA in fundamentalistischen protestantischen Kreisen entwickelt und ist als Neudeutung der Biologie eine wissenschaftliche und philosophische Sackgasse. Der Kreationismus hat - so wie Astrologie, Wahrsagerei u.dgl. - mit Wissenschaft nichts zu tun. Parallel zum christlich motivierten Kreationismus gibt es auch einen islamischen. Die Argumentationsweise ist die dort gleiche wie bei der amerikanischen Variante. In Europa konnte der Kreationismus nie richtig Fuß fassen.
  • The modern theory of biological evolution: an expanded synthesis
  • von Ulrich Kutschera · Karl J. Niklas. The concept that all organisms on Earth have evolved from a common ancestral life form by means of genomic and morphological transformations (evolution as such) was not "invented" by Darwin or Wallace. Mayr (1982) and others have shown that the idea of organismic evolution can be traced back to several Greek philosophers. (Format pdf)
  • Die Vereinbarkeit der wissenschaftlichen Evolutionstheorie mit dem Islam
  • Turgut Demirici: "Die Vereinbarkeit der wissenschaftlichen Evolutionstheorie mit dem Islam".
    (Masterarbeit/Masters thesis an der Universität Wien, 2016, Format pdf)
    Beurteilung (Gutachten) der Arbeit.
  • Evolutionäre Erkenntnistheorie

    Eine Kurzeinführung ...
  • Die evolutionäre Erkenntnistheorie ist eine logische Konsequenz der Evolutionstheorie.

  • ... und eine Zusammenfassung von Gerhard Vollmer
  • Die Evolutionäre Erkenntnistheorie nimmt den Menschen in einer kopernikanischen Wendung aus seiner früheren zentralen Stellung heraus und macht ihn zu einem Beobachter kosmischen Geschehens - das ihn einschließt.
  • Die Evolution der evolutionären Erkenntnistheorie
  • Die Idee einer Evolution der Erkenntnisfähigkeit ist alt, aber erst seit den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts wird der Gedanke einer Evolution der Erkenntnis systematisch und intensiv aufgegriffen.
  • Die Evolution der Erkenntnisfähigkeit
  • Unser Erkenntnisapparat ist ein Ergebnis der Evolution. Die subjektiven Erkenntnisstrukturen passen auf die Welt, weil sie sich im Laufe der Evolution in Artpassung an diese reale Welt herausgebildet haben. Und sie stimmen mit den realen Strukturen (teilweise) überein, weil nur eine solche Übereinstimmung das Überleben ermöglichte.
  • Angeborene Strukturen
  • Experimente zeigen klar, dass gewisse Fähigkeiten, z. B. Bewegungssehen, Farbwahrnehmung, Tiefen- und Gestaltwahrnehmung im strengen Sinne angeboren sind.
  • Der Passungscharakter der Wahrnehmungsstrukturen
  • Die menschliche Wahrnehmung ist genauso ein Ergebnis der natürlichen Auslese wie jedes andere Merkmal von Organismen. Dabei begünstigt die Selektion im allgemeinen eine besseres Erkennen der objektiven Züge der Umwelt, in der unsere vormenschlichen Ahnen lebten.
  • Nature Science online Bild der Wissenschaft Spektrum der Wissenschaft

    National Geographic Skeptiker Onmeda


    European Schoolnet
    Deutscher Bildungsserver
    E-learning-Portal
    eSchola Austria
    Österreichisches Rotes Kreuz