Naturhistorisches Museum Wien:
Darwins Revolution

Naturhistorisches Museum Wien

Anmerkung: Das Naturhistorische Museum in Wien hat sich zu einem außergewöhnlich sehenswerten Haus gemausert. Die Darwin-Ausstellung von 2010 war sogar noch besser gemacht als diejenige von 2006 im American Museum of Natural History in New York.

Siehe auch Auf Darwins Spuren

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)
Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Die Eingangshalle des Naturhistorischen Museums in Wien während der Sonderausstellung.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Darwin reitet auf einer Galapagos-Schildkröte.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Schon die alten Griechen stellten sich die Frage: Was ist die Welt? Die Griechen des Altertums waren respektlos genug, alte Wahrheiten nicht deshalb ungeprüft zu wiederholen, weil sie alt waren. Der erste, der über die Verwandtschaft der Lebewesen nachdachte, war kein Geringerer als Aristoteles.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Später wurde die Frage nach den Verwandtschaftsbeziehungen der Lebewesen immer wieder neu aufgerollt. Der erste, der sich weit vorwagte, war Jean B. Lamarck.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Erst seit dem 19. Jahrhundert wissen wir, dass der Mensch mit seinen Fähigkeiten alle anderen Lebewesen überragt, aber dennoch nicht die Krone der Schöpfung ist.

Fossilien wiesen den Wissenschaftlern des 18. und 19. Jahrhunderts den Weg.

HMS Beagle

Ein Modell der "HMS Beagle", mit der Charles Darwin als junger Mann von 1831 bis 1836 fünf Jahre lang um die Erde reiste.

Darwin an Bord der HMS Beagle

„Das bei weitem wichtigste Ereignis in meinem Leben", so nannte Darwin später die Weltumsegelung auf der Beagle. Diese Reise sollte die Naturwissenschaften für immer verändern.

Frustration! Da hatte Darwin die Einladung zur Reise der Beagle in der Hand - und sein Vater erlaubte ihm die Teilnahme nicht! Erst eine Intervention von Onkel Josiah Wedgwood stimmte den Herrn Papa um.

Fünf Jahre Seekrankheit hatte sich der junge Charles mit der Reise eingehandelt. In einer winzigen Kajüte. Zum Glück verbrachte er zwei Drittel der Zeit an Land und erlebte ein „Chaos des Entzückens".

Ein Erlebnis jagte das nächste, Fragen über Fragen drängten sich Charles auf: Wie wachsen Korallenstöcke? Wie kommen Meeresfossilien auf Andenpässe? Wieso hat der Nandu Flügel und kann nicht fliegen?

Antworten auf seine Fragen hatte er nicht. Mitunter fand er Hinweise, die bestehende Theorien wie jene des Geologen Lyell über die Veränderung der Erdkruste untermauerten.

Darwin sammelte Fragezeichen - in Form von Fossilien, Pflanzen, Tieren und Beobachtungen, die er minutiös notierte. Zurück in der Heimat, begann er immer intensiver, Fragen zu stellen. Und Charles formulierte brillante Antworten.

Darwins Weltreise

Darwins Weltreise.

Darwins Abstammungstheorie

Der erste einfache Versuch Darwins einen Stammbaum zu entwerfen.

Die Überheblichkeit der Vielzeller

In dieser Schau ist oft von Tieren, selten von Pflanzen und fast nie von Einzellern die Rede. Das hat lediglich ausstellungstechnische Gründe, denn gerade Einzeller zeigen eine unfassbar große Diversität.

Die moderne Variante des „Baums des Lebens" basiert auf dem Vergleich des Biomoleküls, das alle Lebewesen besitzen: der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Diese DNA-basierte Rekonstruktion der Stammesgeschichte wird durch vergleichbare anatomisch-morphologische Merkmale und die zeitliche Abfolge entsprechender Fossilien bestätigt.

Der Stammbaum der Lebewesen gliedert sich in drei große Gruppen (Domänen), von denen zwei ausschließlich einzellige Lebewesen beinhalten: Archaeen und
Bakterien.

Die dritte Domäne sind die Eukaryoten - ihre Zellen sind komplizierter aufgebaut: mit Kern und Organellen.

Aus den Eukaryoten, zu denen auch viele Einzeller gehören, sind die Vielzeller hervorgegangen, unabhängig voneinander entwickelten sich Pflanzen, Pilze und Tiere. Als Vielfalt des Lebens nehmen wir meist nur die Vielzeller wahr - eine reichlich überhebliche Position. Die Vielfalt der Formen und Lebensweisen von Einzellern ist gewaltig!

Galapagos

Das Galapagos-Archipel.

10 Pfund Note

Die 10 Pfund-Note zeigt das Bild von Charles Darwin.

Darwins Bücher

Darwins Bücher.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Zu Lebzeiten Darwins wurde heftig über dessen Theorien gestritten. Heute ist die Diskussion um Darwins Theorien im wesentlichen beendet. Die Erforschung der Evolution des Lebens geht weiter. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die an Darwins Theorie zweifeln und die moderne Evolutionsbiologie mit Darwins Theorie verwechseln, die im wesentlichen richtig ist, aber die Erkenntnisse des 20. und 21. Jahrhunderts natürlich nicht enthalten kann.

Kreationisten und Anhänger des Intelligent Design haben einen gemeinsamen Feind: den Zufall. Doch mit keinem Würfel kann man zufällig einen „Siebener" würfeln. Warum wird dieser Begriff so missverstanden?

Eine zufallige Entstehung von Leben ist so unwahrscheinlich und absurd wie die Annahme, ein blinder Golfspieler könnte mit dem ersten Schlag einlochen." Was so überzeugend klingt, wurde zum Eigentor. Als sich herausstellte, dass genau das schon mehreren blinden Golfspielern geglückt war!

Zufällige Variation ist und bleibt Brennstoff für die Selektion, und Gendrift als Zufallskomponente spielt eine wesentliche Rolle in der Evolution. Zufälligkeit wird aber meist mit »Alles ist möglich" verwechselt.Doch auch die Evolution unterliegt den Naturgesetzen, nicht alles, nur wenig ist möglich - so wie man mit einem Würfel nicht zufallig einen „Siebener" oder einen „Dreiundfünfziger" würfeln kann.

Wie wahrscheinlich war das Entstehen von Leben? Unser beschränktes zeitliches Vorstellungsvermögen spielt uns hier einen Streich: Es ist für uns unvorstellbar, welch gigantische Zeiträume dafür zur Verfügung standen. Jahrmilliarden sind so lange, dass die Entstehung des Leben nicht unwahrscheinlich ist.

Darwins Revolution (Naturhistorisches Museum Wien)

Perfekte Schöpfung?

Das angeblich perfekte Auge des Menschen: Darwin schüttelte den Kopf. Dennoch war er überzeugt, dass die Entstehung des Auges durch natürliche Selektion erklärbar wäre. Aber Perfektion sieht anders aus.

Die Öffnung des Grubenauges wölbt sich vor, es entsteht ein Lochkameraauge. Beispiel Nautilus - der sieht bereits Konturen!

Das Loch wird durch eine Linse geschlossen, die nach und nach verstellbar wird: Ein scharfes, helles Bild entsteht. Solche Augen findet man bei Tintenfischen und Wirbeltieren.

Bei Wirbeltieren gibt es allerdings einen blinden Fleck: Sinnes- und Nervenzellen sind so angeordnet, dass der Sehnerv auf seiner Bahn zum Gehirn mitten durch die Ebene der Sinneszellen stößt - und genau dort sieht etwa ein Mensch nichts.

Anders bei Tintenfischen: Hier lässt die Anordnung der Sinnes- und Nervenzellen keinen blinden Fleck entstehen. Ein klügeres Design als bei der angeblichen „Krone der Schöpfung", die auch im Vergleich mit dem Gerfalken ein blindes Huhn ist: Gerfalken sehen zehnmal so scharf wie wir!

Tyrannosaurus Rex

Tyrannosaurus, der "Chef" aller Saurierfossilien.

Stammbaum der Säugetiere

Stammbäume, die auf äußeren Ähnlichkeiten beruhen, enthalten Fehler, denn Konvergenzentwicklungen aufgrund von Selektion können Verwandtschaften verschleiern. Genauere Stammbäume erhält man, wenn man Genome vergleicht.

 
 
 
Hominiden
Skelett von Lucy

Spitze der Evolution?

Hexenschuss, Zahnausfall, schwere Geburt - das „Design" der Krone der Schöpfung folgt weder einem intelligenten Plan, noch ist es perfekt.

Der Umbau unseres Rückgrats, der mit dem Obergang unserer vierbeinigen Vorfahren zum aufrechten Gang erfolgte, ist eine Meisterleistung der Evolution. Besser ging es nicht - leider, denn der Umbau war nur auf Basis der vorhandenen Körperkonstruktion möglich.

Die Folgen sind schmerzhaft: Verkrümmungen, Bandscheibenvorfalle, Senk- und Plattfüße, Hüftgelenksarthrosen. Doch die Vorteile des aufrechten Ganges überwogen offenbar die Nachteile, die ja meistens erst in fortgeschrittenem Alter in Erscheinung treten.

Auch das weibliche Becken ist ein Kompromiss, der mit dem Übergang zum aufrechten Gang einherging. Die Folge sind Geburtsprobleme aufgrund großer Babyköpfe, die wir der Vergrößerung unseres Gehirns verdanken.

 

Die Sonderstellung des Menschen? Keine andere Art erreichte je derart hohe Intelligenz, entwickelte so komplexe Kultur und gelangte in eine so dominierende Position. Und nur der Mensch ist in der Lage, wissentlich seine eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören.

Beschilderung

Die Beschilderung der Ausstellung war so gut gelungen, dass hier weitere interessante Texte wiedergegeben werden.

Wir stehen vor einem Apfelbaum. Wohin wird der Apfel fallen? Nach oben? Nach links? Nach rechts? Oder doch nach unten?

Was ist eine wissenschaftliche Theorie?

„Das ist doch nur so eine Theorie", sagt man und meint: „Das ist ja unbewiesen, das kann genauso gut falsch sein, wer weiß, ob das stimmt. Was im täglichen Sprachgebrauch üblich ist, trifft auf das Wesen einer wissenschaftlichen Theorie nicht zu.

Naturwissenschaft beginnt mit einer Hypothese, einer Arbeitsannahme. Jede Hypothese wird überprüft: Dabei bemüht sich die Wissenschaft nach Kräften sie zu widerlegen! Gelingt das, ist die Hypothese ein Fall für den wissenschaftlichen Müll.
Gelingt dies jedoch nicht, ist eine wissenschaftliche Theorie geboren. Eine gründlich untermauerte. Jeder gescheiterte Versuch der Widerlegung stärkt die Theorie. Mit dem umgangssprachlichen „theoretisch" hat das nichts zu tun.

Auch Theorien unterliegen der wissenschaftlichen Überprüfung. Besonders bewährte werden umgangssprachlich zum „Gesetz" geadelt, was inhaltlich aber nichts ändert. Ob Evolution oder - wie im Falle unseres Apfels - Gravitation: Eine Widerlegung, etwa ein nach oben fallender Apfel, würde das Schicksal der Theorie besiegeln.

Der radikalere Darwin

Darwin hatte es angedeutet, Ernst Haeckel sprach es aus. Leben hat einen einzigen Ursprung. Haeckel wird ein Verfechter von Darwins Ideen, aber er schießt weit übers Ziel.

Haeckel definiert den Begriff „Ökologie", war ein Virtuose am Mikroskop, ein hervorragender Anatom und ein begeisterter Anhänger der Theorie Darwins. Er erfand die Idee des Stammbaums, der aus einer einzigen Wurzel entspringt, aber sein Stammbaum hatte auch einen einzigen Gipfel - den Menschen. Ein Missverständnis dessen, was Darwin sagte: Kein Ziel, keine Richtung.

Haeckel sah in der Embryologie überzeugende Indizien: Je jünger ein Entwicklungsstadium bei unterschiedlichen Tiergruppen ist, desto ähnlicher sehen einander die Embryonen. Er meinte, die verkürzte Wiederholung der großen Entwicklungslinien des Tierreiches in der Entwicklung des einzelnen Lebewesens zu erkennen. Embryologie als Schnelldurchlauf der Stufen der Evolution. Damit lag er aber falsch.

Haeckel, der sich auf einem Freidenkerkongress in Rom zum Gegenpapst ausrufen ließ, überschritt die Grenzen der Anwendbarkeit der Theorie Darwins auf die menschliche Gesellschaft. Er wurde später zu einem der wichtigsten Wegbereiter der Rassenhygiene und Eugenik in Deutschland.

Sozialdarwinismus hat mit Darwin nichts zu tun!

Der sogenannte „Sozialdarwinismus*' überträgt die Idee der Auslese auf menschliche Gesellschaften. Mit der Vision einer „Verbesserung" und katastrophalen Auswüchsen.

Plünderung durch Kolonialmächte, Ausbeutungskapitalismus, die Rassengesetze des Dritten Reichest: An all dem sollte Darwin und seine Theorie schuld sein. Schließlich ist das „Survival of the fittest" ja Naturgesetz, es ist „natürlich", dass die Stärkeren das Sagen haben.

Abgesehen davon, dass die Formulierung nicht von Darwin stammt und „the fittest" nicht „der Stärkste" bedeutet: Darwin hat sich von der Übertragung seiner Idee der Selektion auf die Gesellschaft zunehmend distanziert.

Was biologisch der Fall ist, hat nichts damit zu tun, was moralisch der Fall sein sollte. Dennoch glaubten einige, in Darwins Selektionsidee die Legitimation ihrer anfänglich sogar gut gemeinten Gedanken zu finden.

Herbert Spencer sah die Gesellschaft als sich entwickelnden Organismus. Soziale Reformen würden nur die Auslese hemmen. Francis Galton prägte den Begriff „Eugenik": genetische Verbesserung der Art Mensch durch gezielte Eingriffe. Wohin das führte, ist bekannt: Rassenhygiene, Konzentrationslager und Kindermord am Spiegelgrund in Wien.

Kein Knock out-System!

Selektion, das klingt nach direkter Auslese der besten Individuen - ein dreifacher Irrtum. Weder „direkt" noch „beste" noch „Individuen" ist wirklich richtig.

Darwins natürliche Selektion ist eine negative, eine indirekte Auswahl. Individuen, die nicht ausreichend an ihre Umwelt angepasst sind, kommen nicht zur Fortpflanzung. Die Selektion eliminiert also nicht Individuen, sondern ungeeignete Merkmale (letztlich Gene) aus der Population.

Ein Beispiel: Bei einer Laufkäferart gibt es grüne und schwarze Farbvarianten. Leben sie auf dunklem Untergrund, ist die Farbe Grün ein Nachteil. Räuber können die grüne Variante leichter erkennen und erbeuten. Grüne Käfer pflanzen sich deshalb weniger häufig fort. Fazit: Die Eigenschaft „grün" wird bei gleichbleibenden Umweltbedingungen langsam verschwinden.

Ein Vogel, der schlampige Nester baut, riskiert, dass seine Eier aus dem Nest fallen. Die Folge: Bessere Nestbauer haben einen größeren Fortpflanzungserfolg.

Es genügt aber, gerade gut genug angepasst zu sein, um zu überleben, sich fortzupflanzen und so seine vererbbaren Eigenschaften weiterzugeben.

Der Kampf, der keiner ist

„Kampf ums Dasein" (struggle for existence), „Überleben des Bestangepassten" (survival of the fittest): klassische Schlagwörter zur Evolution, mit denen Darwin irreführend interpretiert wurde.

„Struggle" bedeutet nicht nur „Kampf", sondern auch „Anstrengung", „Abstrampeln" oder „Ringen". So hat es Darwin verstanden. Es geht auch nicht um die Existenz an sich - es geht darum, sich fortzupflanzen.

„Survival of the fittest" mit „Überleben des Bestangepassten oder Stärksten" zu übbersetzen ist falsch. Jeder, der gerade fit genug ist, Nachkommen zu zeugen, bringt seine Gene in die nächste Runde! Saurier, Riesenhirsche oder Säbelzahnkatzen mögen die Stärksten, die Besten ihrer Zeit gewesen sein. Aber gerade die Spezialisten scheitern oft aufgrund mangelnder Flexibilität, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.

Der Kampf ums Dasein wird gerne mit den Bildern kämpfender Rivalen oder vor einem Räuber flüchtender Beute assoziiert. Das sind nur Teilaspekte! Ein Beispiel Darwins für diesen sogenannten „Kampf" ist eine Wüstenpflanze, die besser als ihr Nachbar Wasser speichert.

Kreationismus? No comment!

Kreationisten (eine pseudowissenschaftliche Bewegung) glauben fest daran, Gott habe Welt und Mensch vor ein paar tausend Jahren geschaffen. Die Biologie, die auf Darwins Theorien gründet und Naturgesetze bei der Entwicklung des Lebens erkennt, ist nach kreationistischer Auffassung falsch. Vertreter des „Intelligent Design" ("Kreationismus im billigen Smoking") legen die Debatte hintergründiger an.

Kreationismus ist pure Ignoranz. Weder mit den Vertretern der Meinung, unsere Erde sei eine Scheibe , noch mit religiösen Fundamentalisten ist es möglich, eine naturwissenschaftliche Debatte über ihre „Argumente" zu führen.

Vertreter des sogenannten „Intelligent Design" tarnen sich als Evolutionisten. Evolution, ja schon, aber es gibt ein ständiges Eingreifen eines Schöpfers. Ihr Hauptargument ist die „irreduzible Komplexität": Hochkomplexe Organe könnten nicht schrittweise und zufallig entstanden sein, weil die Einzelschritte keinen Selektionsvorteil böten. Das Beispiel der Entwicklung des Auges widerlegt dieses Argument eindrucksvoll. Es ist einfach falsch.

Völlig davon zu trennen ist die Frage, ob Glaube und Evolution miteinander vereinbar sind: Naturlich sind sie das! Naturwissenschaft und Religion können ausgezeichnet „miteinander". Solange die Trennung der Ebenen sauber eingehalten wird. Glaube und Wissenschaft kommen einander besonders in einem entscheidenden Punkt nicht ins Gehege: Wissenschaft kann und will nichts über den Anfang aller Dinge aussagen - das ist die Domäne des Glaubens.

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