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Schülerreferat "Tier der Woche"

Der Ameisenbär und sein Verwandter, das Gürteltier

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Ameisenbär
www.guerteltier.de

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Steckbrief:
AmeisenbärNAME: Ameisenbär
FAMILIE: Ameisenbären
GEWICHT AUSGEWACHSENER TIERE: 18-39 kg
LEBENSRAUM: Savannen, Grassteppen, Sumpfgebiete, Feuchtwälder
NAHRUNG: Ameisen, Termiten, Käferlarven
ANZAHL DER JUNGEN PRO GEBURT: 1
GEBURTSGEWICHT: 1-2 kg
LEBENSERWARTUNG: ca. 26 Jahre in Gefangenschaft
WO AUF DER WELT: Mittel- und Südamerika

AmeisenbärWenn der Ameisenbär hungrig ist, sind weder Termiten noch Ameisen vor ihm sicher. Der Ameisenbär hat zwei wirksame Mittel, um die Insekten aus den Erdhügeln zu holen. Mit seinen langen Krallen reißt er jeden Erdhügel auf, und mit seiner spitzen klebrigen Zunge erreicht er jeden Winkel des Erdhaufens.

Es gibt 4 Arten von Ameisenbären:
Der baumbewohnende Zwergameisenbär ist 38 cm groß und damit der kleinste, und der große Ameisenbär ist 1,80 m groß, damit ist er der größte. Sie haben alle keine Zähne aber dafür eine klebrige ,,Spucke" ( Speichel ). Der Zwergameisenbär hält bei Gefahr seine Krallen vor sein Gesicht. Das kuschlige Tier lebt hauptsächlich in den Bäumen, es hat einen Greifschwanz, um hoch zu klettern. Es frisst nachts.

Hat ein Ameisenbär ein Loch in einen Termitenhügel gerissen, steckt er seine Zunge hinein und zieht sie mit Insekten bedeckt wieder heraus, die er dann in seinem zahnlosen Maul zerquetscht.

Fühlt der Ameisenbär sich bedroht, so zieht er sich schnell zurück, ist der Fluchtweg versperrt hat er keine Scheu seine gefährlichen Krallen anzuwenden.

Verwandte:

GürteltierDas Gürteltier es ist von Kopf bis Schwanz gepanzert. Bei Gefahr rollt es sich zusammen. Es lebt von Insekten und Ameisen.

Das Schuppentier lebt in Afrika und Südostasien. Sie sehen dem Ameisenbär ähnlich und verhalten sich wie er. Rücken, Seiten und der Greifschwanz sind mit überlappenden Hornschuppen bedeckt. Bei Gefahr rollen sie sich zusammen, um die ungeschützte Bauchstelle zu schützen. In Asien sind sie vom Aussterben bedroht, weil ihre Schuppen in der chinesischen Medizin vewendet werden. Die Art steht heute weltweit unter Schutz!

Schülerreferat von Theresa Künz, Stefanie Bilgeri, 2c Klasse,
Bundesgymnasium Bregenz Blumenstraße,
Oktober 2002
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